Feuerwehrmuseum Kaufbeuren - Ostallgäu e.V.

Ein Feuerwehrgerätehaus zieht um

1991 erfolgte die wohl bislang größte Aktion in der Geschichte des Feuerwehrmuseums. Ein Feuerwehrgerätehaus zieht um. Das hölzerne Feuerwehrgerätehaus in Pfronten Kappel musste einem Neubau weichen und sollte daher zu Brennholz verarbeitet werden. Das komplette Haus wurde katalogisiert, in seine Einzelteile zerlegt und auf einem Tieflader nach Kaufbeuren transportiert. Das ganze Organisations- und Improvisationsgeschick der Feuerwehrkameraden war gefragt. Hier war von unschätzbarem Vorteil, dass eine Feuerwehr fast alle Berufe abdeckt. Vom Bauingenieur, Zimmerer bis zum LKW-Fahrer war alles vertreten. Die Feuerwehr Kempten unterstützte den Abbau mit ihrem Feuerwehrkran, der selbst schon ein Oldtimer war. Der Abbau erfolgte an einem einzigen Wochenende.

1991 erfolgte die wohl bislang größte Aktion in der Geschichte des Feuerwehrmuseums. Ein Feuerwehrgerätehaus zieht um. Das hölzerne Feuerwehrgerätehaus in Pfronten Kappel musste einem Neubau weichen und sollte daher zu Brennholz verarbeitet werden. Das komplette Haus wurde katalogisiert, in seine Einzelteile zerlegt und auf einem Tieflader nach Kaufbeuren transportiert. Das ganze Organisations- und Improvisationsgeschick der Feuerwehrkameraden war gefragt. Hier war von unschätzbarem Vorteil, dass eine Feuerwehr fast alle Berufe abdeckt. Vom Bauingenieur, Zimmerer bis zum LKW-Fahrer war alles vertreten. Die Feuerwehr Kempten unterstützte den Abbau mit ihrem Feuerwehrkran, der selbst schon ein Oldtimer war. Der Abbau erfolgte an einem einzigen Wochenende.

Einen Monat später wurde das Haus auf dem Grundstück hinter dem heutigen Feuerwehrgerätehaus wieder aufgebaut. Nun ist es als dörfliche Feuerwache eingerichtet und beherbergt Löschgeräte und Ausrüstungsgegenstände vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 50er Jahre. Hier können die Besucher hautnah erleben, wie man zu Großvaters Zeiten für die Brandbekämpfung gerüstet war.

Einen Monat später wurde das Haus auf dem Grundstück hinter dem heutigen Feuerwehrgerätehaus wieder aufgebaut. Nun ist es als dörfliche Feuerwache eingerichtet und beherbergt Löschgeräte und Ausrüstungsgegenstände vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 50er Jahre. Hier können die Besucher hautnah erleben, wie man zu Großvaters Zeiten für die Brandbekämpfung gerüstet war.

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